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Vortrag “Kritik deutscher Gedenkpolitik”, Samstag 17h

Kurzfristig hat es doch noch geklappt: das Antifaschistische Bündnis Gotha wird, parallel zum improvisierten Sportworkshop, am Samstag den 17.10.15 um 17h im JuzI einen Vortrag zum Thema „Volkstrauertag abschaffen!“ halten. Danach gibts SoKü und Konzert!

Hier ist der Ankündigungstext aus Gotha:

Kritik deutscher Gedenkpolitik

Im Jahr 2015, genau 70 Jahre nach der Niederschlagung Deutschlands und nach 25 Jahren Wiedervereinigung, ist die Bundesrepublik augenscheinlich Weltmeister in der Niederlegung von Kränzen, Erbauung von Denkmälern und in der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte. In kaum einer Stadt oder Region blieben offizielle Gedenkveranstaltungen in Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit aus. Was vor vielen Jahren noch kollektiv verschwiegen wurde, ist heute elementarer Bestandteil der deutschen Identität geworden. Auschwitz ist für die wiedergutgewordenen Deutschen zu einer nationalen Aufgabe und Verpflichtung geworden, was sich spätestens durch die Aussage des rotgrünen Außenministers Fischer zur Rechtfertigung deutscher Kriegseinsätze, man wolle ein zweites Auschwitz in Serbien verhindern, auch in der deutschen Politik manifestierte. Im Rahmen des Vortrages des Antifa Bündnisses Gotha sollen unterschiedliche Schwerpunkte der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in Deutschland kritisch betrachtet und die verschiedenen Versionen der deutschen Vergangenheitsbewältigung beleuchtet werden. Speziell der Volkstrauertag, welcher nicht nur für Thüringer Nazis ein geeigneter Tag für die Verherrlichung der Täter von einst darstellt, soll in den Fokus gerückt werden und deutlich gemacht werden inwiefern, dieser Tag bis heute, 70 Jahre nach der Kapitulation, in der Tradition des Nationalsozialismus im postnazistischen Deutschland steht. Die Auseinandersetzung mit dem Tag im November soll aufzeigen, dass Verharmlosung, Verleugnung und Verdrängung seit 1945 die wichtigsten Triebkräfte der deutschen Gedenkpolitik darstellten und warum es die Aufgabe einer antifaschistischen Gesellschaftskritik ist, die Entlastungsversuche der Deutschen abzuwehren und somit die Forderung der Kampagne „Volkstrauertag abschaffen!“ besonders im Gedenkjahr 2015 keineswegs an seiner Bedeutung verloren hat.

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Boxe Populaire fällt aus! Trotzdem Sportworkshop

ENGLISH

Sadly, the comrades from Saint-Etienne are unable to visit us and to hold the workshop. Instead, we managed to provide another sports-workshop at the same time and place. So bring your sportswear anyway! Details will be announced soon. Translation will be provided anyways!

DEUTSCH

Leider kann dieser Workshop nicht wie geplant stattfinden: Die Genoss*innen aus Saint-Etienne sind nicht in der Lage uns zu besuchen und der Workshop zu halten. Stattdessen waren wir in der Lage, einen anderen sportlichen Workshop zur selben Zeit und am selben Ort aufzutreiben. Also bringt euer Sportequipment trotz allem mit!  Details werden demnächst hier veröffentlicht. Übersetzungen wird es trotzdem geben!

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Freitag: VA zum Ukraine-Russland-Konflikt im Kabale!

Deutsch

Hey,
endlich ist es soweit und wir können nun auch den letzten Veranstaltungsort bekannt geben! Für den Start am Freitag konnten wir ein weiteres Schmuckstück der linken Szene in Göttingen ins Boot holen, das Café Kollektiv Kabale! Räumlich betrachtet passt uns das allen ganz gut, da das Kabale sich ein Haus mit dem Lumière und dem t(heater)keller teilt und wir so den ganzen Abend gemütlich an einem Ort verbringen können!

Dann bis hoffentlich ganz bald in Göttingen,

euer Siempre Antifascista Kollektiv

 

English

Hey,
finally we can announce the last venue on our schedule.

For the start on friday we got another real gem of the left scene in Göttingen, the Café Collective Kabale! And it is located in the same building as the cinema Lumière and the t(heater)keller, so we can spend the whole evening at the same place without having to walk around to much.

Looking forward to see you soon in Göttingen.
Sincerely,
your Siempre Antifascista Collective

sad but true

SAD BUT TRUE: IVAN. In Memory of our Friend.

Press-Release zum neuen Doku Film von What We Feel und der Sad But True Crew:

Ivan “Vanya” Khutorskoy was just another punk rocker from Moscow. That is, until he finally had enough of way the audiences at the punk shows were constantly targeted by thugs and neo-Nazi skinheads and subjected to aggression and violence at their hands.

Being a tough and brave guy himself, he started to fight back against
those who openly beat and maimed the city’s young punks. Soon, he
found himself providing security for the scene’s underground shows.
Thanks to the work of Ivan and his friends, today there’s an
established and healthy hardcore/punk scene. The occasional secret
“clubby” shows grew into an independent subculture. For today’s youth who missed out on the old times, it’s really hard to believe that only few years ago, going to any punk show could result in attacks,
beatings and even murders from the city’s fascist gangs.

Unfortunately — but predictably — Ivan’s work led to his making not
only friends, but enemies as well. In November of 2009, he was shot in the head at point-blank range in the doorway of his own home. His
killer, 28-year-old neo-Nazi Alexey Korshunov, would accidentally blow himself up with his own grenade in Ukraine two years later. Other members of this group received long jail sentences for their crimes.

In 2013, Ivan’s friends pooled their resources to make a documentary
film about his life and the circumstances surrounding his death. This
film tells the story of a man who literally paid with his life for
commitment to the ideals of kindness and humanism. In addition to
Ivan’s story, the film also provides a rare look into Moscow’s
underground punk scene in the 2000′s and the conditions within which the Russian anti-fascist movement has been developing.

Aside from Ivan’s family and friends, members of such famous Russian and European bands as Distemper, Purgen, Naive, Tarakany!, What We Feel, and Stage Bottles, all of whom knew Ivan well, expressed their desire to also get involved in the project.

This film was shot as a part of a charitable solidarity campaign to
support Ivan’s family with donations. In two years’ time, over 20000
EUR was raised for for Ivan’s parents and for the parents of other
neo-Nazi murder victims.

To support Ivan’s family, you can donate online to ivanbenefit2014@gmail.com (Paypal). We thank you for your support.

Am Sonntag, 18.10., um 14.00 Uhr wollen wir die Doku zusammen im Juzi schauen. Kommt vorbei.

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In unseren Träumen und Kämpfen leben sie weiter!

Es ist bald soweit! Vom 15. bis zum 18. Oktober findet für das 6. Mal das Siempre Antifascista Festival in Göttingen. Damit wollen wir einerseits die Erinnerung an die zahlreichen Opfer rechter sowie rassistischer Gewalt wach halten, und andererseits Impulse setzen für unsere alltägliche antifaschistische Praxis und einen Raum für Selbstreflexion und Austausch schaffen. Denn Antifaschismus ist kein Life Style, sondern eine Überzeugung, nach der es zu handeln gilt!

Dazu haben wir interessante Veranstaltungen zusammengetragen und gute Bands eingeladen.

Weder spült das Ganze Schotter in der Kasse, noch haben wir die Organisation an Subunternehmen ausgelagert: Das Siempre ist DIY und non-profit!

Kommt vorbei ! Tauscht euch aus!
Wir freuen uns auf euch !

Remembering means Fighting!

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Aufgeschoben heißt nicht aufgehoben!

Nachdem Anfang des Monats die Regierungskoalition die Abstimmung über die massive Verschärfung der Asylgesetzgebung auf unbestimmt verschoben hatte, steht die Vermutung im Raum, dass die SPD und die CDU/CSU eine Verabschiedung des Asylunrechtsgesetzes noch vor der Sommerpause Mitte Juli anstreben. Da der Gesetzesvorschlag den kommunalen Ausl*#behörden eine systematische Anwendung des Instruments der Abschiebehaft durch dutzende im Gesetz formulierte Gründe ermöglichen kann, ist in diesem Zusammenhang auch die Wiedereröffnung der Abschiebehaftanstalt Büren bei Paderborn mit größter Feindseligkeit zu betrachten. Deswegen rufen wir euch dazu auf, schafft selbst Formen des Widerstandes und haltet die Augen und Ohren auf um sich gemeinsam gegen die Verschärfung der Asylgesetze zu formieren!

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Entrechtung stoppen- Asylgesetz kippen

Um gemeinsam auf die geplante Verschärfung der Asylgesetzgebung zu reagieren, haben wir einige Materialien zusammengestellt. Die Verschärfung zielt auf eine massive Anwendung von Abschiebehaft ab. Das Antirassistische Netzwerk Sachsen-Anhalt ruft zu einer bundesweiten Aktionswoche vom 10. April bis zum 18. April auf mit dem Ziel das kommende “Asylunrechtsgesetz” zu stoppen.

Von der Seite stopasyllaw.blogsport.eu des Antirassistischen Netzwerkes Sachsen-Anhalt stammt folgender Beitrag und der Aufruf zur Aktionswoche:


Im Rahmen des Artikels “Willkür der Ausländerbehörden ist Tür und Tor geöffnet: Neufassung des Aufenthaltsgesetzes im Bundestag” führte  radio dreyeckland mit Kai Weber vom Flüchtlingsrat Niedersachsen ein  Interview:


Verschriftlichte Interviews mit Geflüchteten stellten die Aktivistinnen des Antirassistischen Netzwerkes Sachsen-Anhalt auf stopasyllaw.blogsport.eu.

“Man will eine perfekte leistungsorientierte Zuwanderung. Der Rest der Menschen ist überflüssig, sie werden geduldet und abgeschoben.”

 

Vorbei für dieses Jahr

Das Siempre ist zu Ende gegangen und wir mit unseren Kapazitäten in die Knie. Erleichtert und erschöpft können wir auf ein fantastisches Wochenende mit Politik und Kultur zurückblicken. Wir, das sind die charismatischen Referentinnen, die aufgedrehten Bands, die liebevollen Türsteherinnen, die gewitzten Köchinnen, die inspirierten Siebdruckerinnen, die unterhaltsamen Bierschubserinnen, die energisch Diskutierenden und alle die enthusiastisch DIY gelebt haben. Wir haben hoffentlich Kraft dazugewonnen uns weiter den beschissenen

Golfplatz Melilla, Jose Palazon
Golfplatz Melilla, Jose Palazon

Verhältnissen entgegenzustellen. Der Austausch unter Antifaschistinnen ist, wenn auch nur ein erster, so doch ein essentieller Schritt dahin. Gehabt euch wohl und bis zum nächsten Jahr.

Siempre Antifascista!

 

 

 

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Aufruf des Göttinger Lampedusa – Bündnisses

Unsere „Einheit“ heißt Solidarität!

Lampedusa –Stoppt das Sterben!

Demo und Kundgebung am 02.10.2014                      am Tag vor der Deutschen Einheit                              17:30 Uhr| Gänseliesel| Göttingen

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In den letzten Jahren wurden wir Zeug_innen einer europäischen  Finanzkrise, die sich massiv zu einer Krise des europäischen Grenzsystems ausgewachsen hat. Physisch spiegelt sich diese, sichtbar, an den äußeren Grenzen und Ländern Europas wieder. Hunderte verletzten sich schwer an 4 Meter hohen Zäunen und den Geschossen der spanischen Guardia Civil um Melilla und Ceuta. Tausende werden mittels Push-Backs an den Grenzen zu Griechenland und Bulgarien zurückgewiesen, Hunderttausende versuchen daher ihr Glück auf hoher See und nicht wenige von ihnen finden dabei den bitteren Tod. Die Weiterführung von “Mare nostrum” durch die Agentur FRONTEX als “Frontex plus” ist mehr als zynisch – ist diese Organisation bisher an der Sicherung der europäischen Außengrenzen beteiligt gewesen und eben nicht an der Rettung Tausender von Menschenleben.

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Die Abschottung Europas beginnt in den Köpfen. Grenzen sind eine Idee, das Sterben an den Grenzen ist ein Konzept. Darum wollen wir diesen Text auch vor Ort beginnen lassen:


In Göttingen und Umgebung werden ständig Menschen abgeschoben, immer mehr Leute bekommen einen Abschiebebescheid nach der Dublin-Regelung. Das bedeutet nicht die Abschiebung in ein angenommenes oder reelles Herkunftsland, sondern die Abschiebung in ein Land der EU, in welches eine Geflüchtete Person als erstes eingereist ist.

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In Göttingen haben wir erst im April gesehen, welchen Aufwand die lokalen Behörden betreiben um dieses Konzept durchzusetzen. Morgens um 6 Uhr rückte eine halbe BFE-Hundertschaft an um einen geflüchteten Somalier nach Italien zurück zu zwingen. Eine Blockade von rund 60 Aktivist_innen, welche die Abschiebung verhindern wollten, wurde mit Prügel, Pfefferspray und Hunden versucht aufzulösen – was zwar gelang, aber der Flieger war dann schon weg. Hier ist eine Abschiebung also vorerst verhindert worden, aber diese staatlichen Versuche sich Menschen zu entledigen finden hundert-, wenn nicht tausendfach statt.

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Eine Flucht ist ein jahrelanger Prozeß voller Kampf, Widerstand, Entbehrung und Leid. Für viele ist der Antrieb die Hoffnung auf ein Ankommen in einem für sie sicheren Land und ein Leben in Würde und Sicherheit. Aber dieses Ankommen wird den Geflüchteten hier in Deutschland und Europa verwehrt, durch rassistische Gesetzgebung, rassistische Polizei und Behörden oder rassistische Mitmenschen. Daher geht für viele der Kampf hier weiter und auch deswegen haben sich die Refugee Proteste in Europa radikalisiert:

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Refugees organisieren sich in Protestcamps in Bayern, sie besetzen Häuser, Dächer oder Plätze in Berlin, sie ziehen in Protestmärschen durch halb Europa und sie entziehen sich hundertfach ihrer Abschiebung. Staatliche Behörden reagieren darauf hilflos, indem sie dieses Aufbegehren kriminalisieren, niederknüppeln und wegsperren.

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Immer mehr Kirchen oder Gemeinden stellen ihre Räume als Schutz für Verfolgte zur Verfügung. Dieses “kleine (Kirchen-)Asyl” wird häufig vom Staat toleriert und die Geflüchteten werden (vorerst und bei Entzug aller Sozialleistungen) in Ruhe gelassen. Und auch wenn manche Ausländerbehörde diese Kirchenasyle durch die Polizei brechen und räumen lies, schufen Kirchengemeinden und UnterstützerInnen bundesweit bisher über 140 Kirchenasyle.

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Zivilgesellschaftliches Engagement von unten, Refugee Strikes und Proteste haben gezeigt, daß das europäische Konzept von Repression und gewalttätiger Aussortierung angreifbar und veränderbar ist. Ein Gesetz, ganz egal wie militarisiert und ideologisch untermauert es daher kommt, bleibt eben doch nur ein Gesetz. Es braucht Menschen, die es ausführen und unterstützen. Wenn wir derartigen Gesetze, die unserem Verstand widersprechen und uns wütend machen, gemeinsam untergraben und ihnen etwas entgegensetzen, können wir sie auch verändern.

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Im Juli haben Göttinger Antirassist_innen zum zweiten Mal verhindert, dass ein Mensch über ein Dublin-Verfahren nach Ungarn abgeschoben wurde. Und auch in anderen Städten und Gemeinden – wie Osnabrück, Hannover, Jena, Freiburg oder Neu-Ulm – formiert sich der Widerstand, gegen diese Gesetze.

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Auch innerhalb Europas verschärft sich der Verteilunsgkampf mal wieder. Haben es die Menschen nach Europa geschafft, müssen sie ihr Leben in europäischen Gefängnissen und Lagern oder in Armut und Elend auf der Straße verbringen. Durch rassistische Politik und Stimmungsmache werden Menschen gegeneinander ausgespielt: In den politischen Debatten um “faule Griechin_innen” “sichere Herkunftsstaaten”, “Bettelverbote” oder “Armutsmigration” wird klar, dass es nicht nur die sichtbaren Grenzen sind, welche Menschen daran hindern sollen, ein besseres und sicheres Leben zu führen.

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Und schließlich drehen sich die Diskurse in der (liberalen) Linken meist nur um ökonomische Nützlichkeit und Verwertbarkeit von Menschen, wenn es eigentlich darum gehen müsste, neo-liberale und neokoloniale Machtstrukturen zu kritisieren und anzugreifen. .


Wenn wir am 2. Oktober den fast 400 Menschen gedenken, die genau vor einem Jahr ihr Leben vor Lampedusa ließen, gedenken, die an den europäischen Außengrenzen im Mittelmeer und der Ägäis zu Tode kamen, soll dies auch ein Erinnern sein an die fast 24.000 Toten an den europäischen (Außen-)Grenzen, welche es nicht in die breite Öffentlichkeit geschafft haben – jenen, die vor Flucht, Vertreibung und Armut geflohen – und gescheitert sind.

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Wenn am 3. Oktober der “Tag der deutschen Einheit” gefeiert und damit über “deutsche” Flucht an einer ehemaligen deutsch-deutschen Grenze gesprochen wird, vergessen wir nicht, dass die Militarisierung der Grenze heute tödliche Realität für Hunderttausende von Menschen ist.

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Um Abschottung und also Tod und Verderben zu beenden, müssen wir uns nicht nur Gedanken um eine wirkungsvollere antirassistische Praxis, sondern auch über die Veränderung unseres ökonomischen Systems machen.

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Dass solidarische Formen der Ökonomie schon heute erste Gestalt annehmen zeigen Beispiele wie Umsonstläden, Foodcoops oder Open-Source-Projekte, die nicht länger dem obersten gebot der Akkumulation dienen, sondern der Entwicklung eines solidarischen Lebens verschrieben sind.

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Durch gelebte Nachbarschaft und lebendigen Kommunen – und unseren Kampf gegen internationale Ausbeutung können wir gemeinsam eine bessere Zukunft aufbauen. Denn unser Leben wird ein anderes sein, wenn wir in transnationalem Austausch sozialer Bewegungen voneinander lernen, um Nationalstaaten und deren militarisierte Grenzen zu überwinden..

Wohnraum – Jobs – Bewegungsfreiheit in Europa!

Gegen die Dublin Verordnungen!

Refugees welcome!

Abschiebungen stoppen!

 

 

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Vorbereitungen

An den letzten Feinheiten wird gearbeitet und dazu wurde das JuzI mit einem Wandtattoo dekoriert. Da wir nicht auf Kaffeebohnen und Espresso-Schriftzüge stehen, haben wir uns kurzentschlossen zu einem dezenten Hinweis auf uns selbst entschieden. Wir sehen uns hoffentlich im Oktobär, euer Siempre Kollektiv!

Göttingen | 5. Okt. – 8. Okt.